KFZ-Verkauf

Wir bringen's auf die Strasse!

KFZ-Verkauf

Tips vom Carcenter Tirol für Sie

Durch den Kauf beim Autohändler hat man als Konsument mehr Rechte. Es gilt eine Gewährleistungspflicht, die auch durch kleingedruckte Klauseln nicht umgangen werden kann. Der Händler darf diese zweijährige Gewährleistungspflicht allerdings auf ein Jahr verkürzen, wenn das Fahrzeug mehr als ein Jahr vor dem Verkauf zugelassen worden ist. Bei schweren Mängeln muss der Kauf sogar rückgängig gemacht werden. "Dieser besondere Schutz kommt bei einem Kaufvertrag zwischen zwei Privatpersonen kaum zum Tragen. Die Gewährleistungspflicht gilt zwar ebenfalls aufgrund des Gesetzes, kann und darf aber zur Gänze vertraglich ausgeschlossen werden. Macht man bei einem Privat zu Privat-Kauf einen Missgriff, ist es daher meist schwer möglich, Rechte beim vormaligen Besitzer geltend zu machen.

Vor jedem Gebrauchtwagenkauf sollte man eine Kaufüberprüfung durchführen lassen. Das nützt sowohl Käufern als auch Verkäufern, weil damit klar ist, in welchem Zustand sich das Fahrzeug zum Zeitpunkt der Vertragsverhandlungen befindet. Manche Mängel sind für den Laien oft nicht sichtbar, beispielsweise ein Vorschaden aus einem Unfall. Der wirkt sich vor allem bei jungen Fahrzeugen wertmindernd aus. Ebenfalls ratsam ist eine Probefahrt.

Wurden an dem Fahrzeug wesentliche Veränderungen vorgenommen (Anhängerkupplung, breitere Felgen etc.), müssen diese in den Fahrzeugpapieren vermerkt sein. Neben dem Genehmigungsnachweis (Typenschein, COC-Dokument, Datenauszug aus der Genehmigungsdatenbank) sollte dem Käufer auch das letzte "Pickerlgutachten" übergeben werden. Auch diverse Änderungen, die nicht im Typenschein vermerkt sind, sind in Form von Genehmigungsbescheiden an den Käufer zu übergeben. Ganz wichtig beim Gebrauchtwagenkauf ist auch ein Blick auf die Prüfplakette.


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Durch den Kauf beim Autohändler hat man als Konsument mehr Rechte. Es gilt eine Gewährleistungspflicht, die auch durch kleingedruckte Klauseln nicht umgangen werden kann. Der Händler darf diese zweijährige Gewährleistungspflicht allerdings auf ein Jahr verkürzen, wenn das Fahrzeug mehr als ein Jahr vor dem Verkauf zugelassen worden ist. Bei schweren Mängeln muss der Kauf sogar rückgängig gemacht werden. "Dieser besondere Schutz kommt bei einem Kaufvertrag zwischen zwei Privatpersonen kaum zum Tragen. Die Gewährleistungspflicht gilt zwar ebenfalls aufgrund des Gesetzes, kann und darf aber zur Gänze vertraglich ausgeschlossen werden. Macht man bei einem Privat zu Privat-Kauf einen Missgriff, ist es daher meist schwer möglich, Rechte beim vormaligen Besitzer geltend zu machen.

Vor jedem Gebrauchtwagenkauf sollte man eine Kaufüberprüfung durchführen lassen. Das nützt sowohl Käufern als auch Verkäufern, weil damit klar ist, in welchem Zustand sich das Fahrzeug zum Zeitpunkt der Vertragsverhandlungen befindet. Manche Mängel sind für den Laien oft nicht sichtbar, beispielsweise ein Vorschaden aus einem Unfall. Der wirkt sich vor allem bei jungen Fahrzeugen wertmindernd aus. Ebenfalls ratsam ist eine Probefahrt.

Wurden an dem Fahrzeug wesentliche Veränderungen vorgenommen (Anhängerkupplung, breitere Felgen etc.), müssen diese in den Fahrzeugpapieren vermerkt sein. Neben dem Genehmigungsnachweis (Typenschein, COC-Dokument, Datenauszug aus der Genehmigungsdatenbank) sollte dem Käufer auch das letzte "Pickerlgutachten" übergeben werden. Auch diverse Änderungen, die nicht im Typenschein vermerkt sind, sind in Form von Genehmigungsbescheiden an den Käufer zu übergeben. Ganz wichtig beim Gebrauchtwagenkauf ist auch ein Blick auf die Prüfplakette.


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